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Kritiken zu: Prokofjews "Liebe zu den drei Orangen"

05/2010 | Der neue Merker, Printausgabe | Norbert A. Weinberger
" .... Doch die "schwarze Köchin" in Kreonta, en travestie in Gestalt von Dirk Aleschus, dem Rollendebutanten aus Hamburg (ein Longinus von 2,10 Körpergröße!!!)überragt jede(n) andere(n) im ganzen Pomeranzenensemble und stahl allen in der doch recht kurzen Szene, wo sie soooo nach dem "Bändchen" giert, die Show! .... Das Bass Volumen dieser Fafner Stimme kann man eventuell mit dem Oberösterreicher Albert Pesendorfer vergleichen, doch noch darüber hinausragend ist Aleschus unvergleichlich! Von 2007 bis 2009 war er bei Brigitte Fassbaender in Innsbruck am Tiroler Landestheater-Ensemble eine besondere Stütze in vielen der ganz abgrundtiefen bassalen Rollen. ...."

18. April 2010 | KURIER | Peter Jarolin
".... Was aber nicht minder beeindruckend ist: ....
Die Volksoper schafft es, dieses Prokofjew-Werk adäquat zu besetzen. ....  Mehr als achtbar: ..... Dirk Aleschus als männliche (!) Köchin. .... Fazit: Ein Genuss für alle Opernliebhaber!"

19. April 2010 | "Die Presse", Print-Ausgabe
Prokofjews "Liebe zu den drei Orangen" beschert dem Haus einen Erfolg auf der ganzen Linie.
" .... schlüssigen Ausgleich zwischen episodenhaften Gags und großer, klarer Linie..... Auf der Bühne agiert voll Animo ein homogenes, spielfreudiges Ensemble vielleicht nicht der alleredelsten Stimmen, aber glänzend gewählter Typen: Etwa Dirk Aleschus, eine Art Robert Holl zum Quadrat, als gewaltige Köchin(!), aber ....."
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19. April 2010 | Der Standard, Printausgabe | Ljubisa Tosic
Premiere der Oper "Die Liebe zu den drei Orangen" an der Volksoper: Die Übernahme einer Hamburger Inszenierung setzt auf gemütliche surreale Komik und delikates Musizieren
" .... Natürlich verfehlt besonders auch der gefährliche Suppenlöffel, mit dem die korpulente Köchin (kurzweilig - um Zierlichkeit bemüht - Dirk Aleschus) die drei ... "
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17. April 2010 | Der neue Merker, Online-Ausgabe | Dominik Troger
An der Volksoper ging Samstagabend Prokofjews Operngroteske „Die Liebe zu den drei Orangen“ über die Bühne.
....Die Köchin (Dirk Aleschus) gab mit einer Körpergröße von über zwei Metern und einer an Wagner-Bösewichte gemahnenden Bassstimme ein komödiantisches Volksoperndebüt in Frauenkleidern. ...."
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17. April 2010 | Der neue Merker, Online-Ausgabe | Peter Dusek
"... Das Sänger-Ensemble verfügt ebenfalls über keinen Schwach-Punkt. ....
 .... einen schwarzen Baß für eine Frauenrolle bietet der Volksopern-Debutant Dirk Aleschus als makabre Köchin und Irmgard Vilsmeier beeindruckt als geheimnisvolle Fata Morgana......
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19. April 2010  | Kronen Zeitung | Karlheinz Roschitz
.... Die meisten Lacher verbuchte die  hinreissende Köchin im Schloss Kreonta, ein erotisches Monster mit Riesenlöffel, das von Dirk Aleschus hinreissend komisch gespielt wird. Ein Spass für Jung und Alt. ....

Salzburger Nachrichten
" .....  Der Humor lebt aber letzten Endes von seiner Präsentation; und diese gelingt an diesem Abend am besten einem Gast aus dem Norden (Dirk Aleschus als Köchin) und Stefan Czernys von oben herabschwebendem Farfarello und der bösen Fata Morgana Irmgard Vilsmaiers....."
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Die Meistersinger von Nürnberg

16. Juli 2009
...... Herausragend aber waren, sowohl stimmlich als auch darstellerisch, Dirk Aleschus in seiner Rolle als Hans Schwarz, dessen imposante Figur sehr gut zum Tragen kam und auch .......
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13.Juli 2009
...die Spielweise ist vorwiegend von reduzierter Art, ein so komisches Talent wie Dirk Aleschus als Strumpfwirker Hans Schwarz verfehlt seine Wirkung nicht.
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11.Juli 2009
Aus der Schar der Meistersinger ragte Dirk Aleschus (Hans Schwarz) nicht nur wegen seiner imposanten Gestalt heraus.....
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Zar und Zimmermann

5.März 2009   //  S.C.Augustin // "DER OPERNFREUND"  37

ZAR & ZIMMERMANN - Wie man aus „Zar und Zimmermann“ einen „Troubadour“ macht
„Zar und Zimmermann“ steht und fällt mit einem guten Bürgermeister van Bett. Allein die Verkörperung des aufgeblasenen Vertreters der Obrigkeit durch den jungen Bassisten Dirk Aleschus war den Besuch der Vorstellung wert. Lange schon war keine so vollsaftige Baßstimme zu hören. In allen Lagen sicher, volltönend und reich an Nuancen, lässt sie sich  zwischen Kurt Böhme und Kurt Moll einordnen. Dazu verfügt der Sänger, der aus Neu-Brandenburg stammt, über eine stattliche, raumfüllende Bühnenerscheinung, dabei aber auch über eine gewisse Grazie und Leichtfüßigkeit in den Bewegungen. Ein Genuß!...........................
 ................Jedenfalls sollte man mit solch einem Bassisten wie Dirk Aleschus baldmöglichst einen „Wildschütz“ machen, vielleicht mit Pierre Wyss als Regisseur, der in Innsbruck eine zauberhafte und originelle „La Boheme“ inszeniert hatte.
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Theaterkritik 31.12.2008   
Der riesige van Bett (Dirk Aleschus) beherrscht die Bühne mit gewaltiger Stimme ...... 

"Tiroler Tageszeitung"  am 15.12.2008 | Von Ursula Strohal  
"Rüschenkragen trifft Jeans"     ...............Dales Stilmischung zwischen Rüschenkragen und Jeans, zwischen historisierendem Singspiel, landläufiger Operette und Musical, hat also die Musikgeschichte zusammengepresst und sich dem Stoff so unbekümmert, wie Lortzing selbst war, genähert................  
..................... Das Beste zum Schluss: Dirk Aleschus brilliert überlebensgroß mit sattem Bass als Inkarnation des Van Bett, eines Bürgermeisters von kurzem Verstand und mächtigem Selbstbewusstsein.........

Kronen Zeitung" vom 15.12.2008 Seite: 31
" ....... Der Lichtblick ..... der stimmgewaltige Komödiant Dirk Aleschus als köstlicher Bürgermeister Van Bett...
Ti, Morgen

13.08.2007 , Fuldaer Zeitung
Zar und Zimmermann (Van Bett), 2007
"...Was nach den beiden Premieren der 28. Bad Hersfelder Opernfestspiele so gut wie sicher war, das bestätigte auch die Jury: Der Bass Dirk Aleschus aus Neubrandenburg wurde für seinen van Bett in Lortzings „Zar und Zimmermann“ mit dem Hersfelder Opernpreis ausgezeichnet. .... Die Jury lobte Aleschus für seine lebensechte Verkörperung, für seinen profunden, kultivierten Bass und für seine natürliche Grandezza....."

10.08.2007, Fuldaer Zeitung
"Das vokale Solo des van Bett"
"BAD HERSFELD „Bürgermeister van Bett“ hätte Albert Lortzings „Zar und Zimmermann“ durchaus heißen können. Denn die Premiere des wunderschönen Singspiels zur Eröffnung der 28. Bad Hersfelder Opernfestspiele am äußerst unwirtlichen Mittwochabend wurde ganz und gar dominiert von dieser berühmt-berüchtigten Figur. In der Paraderolle gelang Dirk Aleschus ein großes vokales Solo, beinahe ein Alleingang, ......."
"....Dirk Aleschus gab den tölpelhaft-aufgeblasenen, aber harmlosen Aufschneider, stattete ihn mit seinem warm-geschmeidigen, leicht ansprechenden Bass aus und spielte sich dabei in den Mittelpunkt...." .

15. August 2007, ZEK Zentrum für Kulturkommunikation, Köln
Zar und Zimmermann in Bad Hersfeld macht Freude - Höhepunkt der Opernfestspiele in Bad Hersfeld
"Die pralle Darstellung und die saftige Bass-Stimme von Dirk Aleschus macht Lortzings Oper Zar und Zimmermann zum Höhepunkt der 28. Opernfestspiele in der Stiftruine von Bad Hersfeld. Dieser große Sänger wuchert mit seinen Pfunden, und ihm zuzusehen und zuzuhören, ist eine wahre Wonne! Auch wenn der Sänger durch seine Größe und sein körperliches „Volumen“ schon rein optisch den Mittelpunkt auf der Bühne spielen könnte, wäre er auch als kleinerer Mann ein großer Darsteller und Sänger. Völlig zurecht erhält Dirk Aleschus in diesem Jahr für seine überragende Leistung als van Bett den Opernpreis der Opernfestspiele in Bad Hersfeld. ....."
".....Zar und Zimmermann ist optimal für die riesige Bühne der Bad Hersfelder Stiftsruine geeignet, und es sei der Festivalleitung dringlich empfohlen, die Oper im kommenden Jahr erneut auf den Spielplan zu setzen. Natürlich wieder mit Dirk Aleschus als van Bett, der jetzt bei Brigitte Fassbaender in Innsbruck gesangspädagogisch in besten Händen ist. Von ihm wird man noch viel hören!...."

 

Das Rheingold

Wiener Zeitung vom 27.03.2009
Im Gegenteil: Einige der sämtlich dem Hausensemble entstammenden Interpreten dürfen sich durchaus mit namhaften Rollenvertretern messen – allen voran der Wotan von Joachim Seipp, aber auch die Fricka von Anne Schuldt, die Erda von Anne Pellekoorne, der Alberich von Sébastien Soules und die Riesen Fasolt und Fafner von Marc Kugel und Dirk Aleschus. Und wahrlich nicht immer bilden die Rheintöchter ein so homogenes Terzett wie bei Susanna von der Burg, Christine Buffle und Lysianne Tremblay. Nochmals herausragend der Loge Ansgar Matthes - Kritik von Ernst Scherzer 
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Theaterkritik 18.03. 2009
"......M.Kugel als Fasolt und  Dirk Aleschus als Fafner waren sehr gut besetzt, .... und  lieferten sauberes Handwerk."
Sieghard Krabichler / mein bezirk.at  
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Tiroler Landeszeitung 16.03. 2009
"......tolle Erscheinungen die Riesen von Marc Kugel (Fasolt) und Dirk Aleschus (Fafner).“
 Ursula Strohal 
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Tosca

"der neuer Merker" 05/2008m Seite 30  19.08.2008
" ... eine Luxusbesetzung für den Meßner ist Dirk Aleschus mit voluminösem Bass.... "
Gerhard Pixer

 

Der Freischütz

Kölner Stadt-Anzeiger, 31.08.2010
Große Oper in der kalten Eifel von Petra Grebe
"... Die Sänger ... überzeugten. Bassist Dirk Aleschus konnte mit seinem Auftritt am Ende als Eremit ... für einen gesanglichen Höhepunkt sorgen. ..."
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der Standard, 25.09.2006
".....Als Eremit, ein sehr weltlicher Deus ex machina, orgelt der Bass Dirk Aleschus aufklärerische Weisheits-lehren. Solide die Stimmen der Obrigkeit...."

Tirol.com
".....Mit einer Körpergröße von 2,10 Metern und einer Stimme so tief wie der Wald in der Wolfsschlucht ist Dirk Aleschus viel zu imposant, um ein Schattendasein im Bühnenhintergrund zu führen....."

Das Opernglas, Heft 06/2006, Seite 46 über Dirk Aleschus in Die Liebe zu den drei Orangen am Volkstheater Rostock.
"... absoluter Höhepunkt der Inszenierung war der Auftritt von Dirk Aleschus als männermordende Köchin in der Küche der Zauberin Kreonta. Sein profunder Bass bewirkte in der komischen Rolle sein übriges..."

Tiroler Tageszeitung, 17.09.2006
... Als Eremit im "Freischütz" strahlt der 1972 in Neubrandenburg geborene Dirk Aleschus gravitätische Kraft aus, und wer den Bass bei der Arbeit sieht, kann sich kaum vorstellen, dass seine Berufung anderswo liegen könnte ...
..orgelt der Bass Dirk Aleschus aufklärerische Weisheitslehren ...
.. .Als Eremit, ein sehr weltlicher Deus ex machina, orgelt der Bass Dirk Aleschus aufklärerische Weisheitslehren. Solid die Stimme der Obrigkeit, ...

 

Verschiedenes

Freie Presse Sachsen
Dirk Aleschus ist ein Riese von Gestalt, bringt Maße auf die Bühne, die die Handlung beinahe sprengen.

Prenzlauer Zeitung, 04.10.2005
Stimmgewaltiger Experte für Rüsseltiere zeigt den Charme des Knuddelbären.

Freie Presse, Dezember 2005
Unwiderstehlicher Ritter Sir John.

Deutschlandradio, 16.12.2005
Elefanten singen zwar nicht, dennoch kann man einiges von Ihnen lernen.

Bild-Zeitung, 23.12.2005
Der größte Bass der Welt (2,10 m) ist am liebsten ein Frauenheld.

Kurier Prenzlau, 05.10.2005
Stimmgewaltig und beeindruckend nicht nur ob seiner Statur, sondern vor allem seines Gesangs, überzeugte Dirk Aleschus.

Erzgebirgs Rundschau, 14.01.2006
Phänomenaler Bass.