Presse

Die Presse über Dirk Aleschus

Zur Ankunft in Sofia

07/2015 | Europost
"... World famous bass Dirk Aleschus arrived in Sofia (...) Aleschus is an incredible bass with his powerful voice and impressive artistic presence. ..."
Zum Artikel auf www.europost.bg



Kritiken zu Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ am Anhaltischen Theater Dessau

06/2015 | Der neue Merker (Printausgabe) | von Hans Sabaditsch
"... Fafner starb schönstimmig, dafür sorgte Dirk Aleschus. ..."



Kritiken zu Richard Wagners „Das Rheingold“ am Anhaltischen Theater Dessau

06/2015 | Der neue Merker (Printausgabe) | von Hans Sabaditsch
"... Stefan Klemm und Dirk Aleschus als Fasolt und Fafner sind zwei imposante Vertreter des Baugewerbes, die mit mächtigen Stimmen wirkungsvoll ihre Interessen vertreten ..."

05/2015 | Der neue Merker (Onlineausgabe) | von Ernst Kopica
"... Die tiefen Basspartien befanden sich bei (...) Dirk Aleschus in besten Händen. (...) Die kernige Tiefe und die körperliche Statur des Zwei-Meter-Mannes Aleschus waren Garantie genug für einen mehr als soliden Fafner, bei seinem “Lasst mich schlafen” blitzte auch sein immer präsenter Humor durch. ..."
Zum Artikel auf www.der-neue-merker.eu

02/2015 | Mitteldeutsche Zeitung | von Johannes Killyen
"... Fasolt und Fafner (Stephan Klemm, Dirk Aleschus) poltern rollengemäß, kennen aber auch lyrische Töne. ..."
Zum Artikel auf mobil.mz-web.de

01/2015 | Der neue Merker (Onlineausgabe) | von Friedeon Rosén
"... Wuchtige Riesen ... Dirk Aleschus/Fafner mit markantem, der Situation angepasstem Bass. ..."
Zum Artikel auf www.der-neue-merker.eu



Kritiken zu Richard Strauss „Der Rosenkavalier“ am Deutschen Nationaltheater Weimar

01/2015 | Der neue Merker (Printausgabe) | von Dietrich Bretz
"... Einen vor allem durch ansteckende Spielfreude imponierenden Baron Ochs auf Lerchenau, rustikale Manieren durchaus mit einem Quentchen Charme verbindend, stellte Dirk Aleschus auf die Bühne. ..."
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11/2014 | www.operapoint.com | von Oliver Hohlbach
"... Dafür klingt die Stimme (noch) dunkler, durchschlagskräftiger. Eben ein Ochs von echtem österreichischem Landadel, voll Schrot und Korn ..."
Zum Artikel auf www.operapoint.com

11/2014 | Opernnetz.de | von Renate Freyeisen
"... In der Oper kommt der Mitgift- und Schürzenjäger Ochs ungeschoren davon – es ist ja nix passiert. ... Der Inbegriff des Männlichen, der Baron Ochs, Macho, sexbesessen und grob, verlässt da die Szene unter Getöse mit „Leopold, mir gengan!“ ... Ein Volltreffer ist Dirk Aleschus als Baron Ochs von Lerchenau, ein Hüne von Gestalt, umwerfend komisch in Bewegung und Auftreten; sein großer Bass passt hervorragend zu diesem ungeschlachten, bankrotten Adeligen vom Land.... Das Publikum ... feiert nach dieser B-Premiere lautstark und lange alle Mitwirkenden. ..."
Zum Artikel auf Opernnetz.de

11/2014 | www.nmz.de | von Joachim Lange
"... Szenisch spielt er seine pure Körpergröße komödiantisch aus. ..."

11/2014 | OTZ | von Tatjana Mehner
"... mit betörenden Tönen, dass die eine oder andere Anstrengung vom Anfang vergessen ist... Beim Ochs Dirk Aleschus, der (...) besonders mit überbordender Spielfreude begeistert, verhält es sich ähnlich - eine anständige Tiefe macht sein Rollendebüt (...) bemerkenswert. ..."
Zum Artikel auf otz.de

10/2014 | Der neue Merker | von Ernst Kopica
"... Dirk Aleschus gab sein Rollendebüt als Baron Ochs auf Lerchenau und der gebürtige Neubrandenburger, der schon bei den Salzburger Festspielen Cover für Günther Groissböck war, tat dies mit Bravour. Der Zweimeter-Mann stellt ja die Idealbesetzung für den lüsternen Kerl dar, der jedem Rock nachläuft. Man merkt ihm auch an, wie sehr er das szenische Spiel liebt. Am Premierentag hemmte ihn leider eine Erkältung etwas und es ist das ewige Problem von nicht so arrivierten Sängern, sich dann ansagen zu lassen oder abzusagen. Aber Aleschus meisterte seine Aufgabe dennoch hervorragend, der Schüler von Kurt Moll outrierte auch nie, obwohl allein das Kostüm und die Maske ihn an die Grenze zur Parodie brachten. Die Lacher, die Strauss ja forderte, hatte er jedenfalls immer auf seiner Seite. ..."
Zum Artikel auf der-neue-merker.eu



Kritiken zu Loriots „Ring an einem Abend“ im Linzer Musiktheater, Brucknerfest Linz

09/2013 | Neues Volksblatt | von Georg Höfer
"... Der riesenhafte Dirk Aleschus sprang als Hagen verdienstvoll ein und bot eine hervorragende Leistung ..."
Zum Artikel auf volksblatt.at



Kritiken zum Gastspiel als der König in "Der Schatzgräber", Brucknerfest Linz

09/2013 | opernnetz.de | von Helmut Christian Mayer
"... Weiters beeindrucken: (...) sowie Dirk Aleschus als würdiger König. ..."
Zum Artikel auf opernnetz.de

09/2013 | derStandard.at | von Stefan Ender
"... erweisen sich Dirk Aleschus' nobler König und ... als die eindrücklichsten. Begeisterung plus ..."
Zum Artikel auf derstandard.at



Kritiken zur Premiere als Fafner in "Siegfried", Anhaltisches Theater Dessau

05/2013 | das Opernglas | von Sebastian Barnstorf
"... Dirk Aleschus punktete als Fafner mit seinem ausdrucksstarken und sicher geführten Bass. ..."
Zum Artikel auf lockbuch-dessau.de

04/2013 | Der neue Merker | von Friedeon Rosén
"... Der Drache im 2.Akt ... mit fein deklamiertem durchschlagskräftigem Baß Dirk Aleschus ... erscheint aus der Tiefenbühne mit großprojizierten Augen wie ein Stangenmensch, ..."
Zum Artikel auf der-neue-merker.eu

04/2013 | Mitteldeutsche Zeitung | von Joachim Lange
"...Für den stimmgewaltigen Dirk Aleschus reichen ein Paar Plateausohlen, um als mit Speeren gespickter Riese auf alle (außer Siegfried) furchterregend zu wirken...."
Zum Artikel auf mz-web.de



Kritiken zur Premiere als Fafner in "Das Rheingold", Santa Cecilia, Rom

02/2013 | diepresse.com | von Wilhelm Sinkovicz
"...mit Dirk Aleschus ein in jeder Hinsicht gewaltiger Fafner an der Seite seines Bruders Roman Astakhov...."
Zum Artikel auf diepresse.com



Kritiken zur Premiere als Baculus in "Wildschütz", Landestheater Detmold

11/2012 | Orpheus | von Rainer Schouren
"...Dirk Aleschus ist mit seinem XXL-Format und dem versilberten Spazierstock ein Macho-Baculus, der Gretchen gern mal übers Knie legt..."
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06/2012 | Lippische Landeszeitung | von Ilse Franz-Nevermann
"...Aber auch im Volk, vor allem repräsentiert durch den großartigen Dirk Aleschus als Schulmeister Baculus, sind Züchtigungen und Fesselungen, Ohrfeigen und..."
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06/2012 | opernnetz.de | von Christoph Broermann
"...Dirk Aleschus singt die Prachtpartie des Baculus mit enormer Stimmkraft, (…) trifft aber genau den Nerv dieser Rolle..."
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06/2012 | capriccio-kulturforum.de
"...Dann gibt es noch das „niedere Paar“, aus dessen Sicht wir einen Großteil der Geschichte erzählt bekommen. Dirk Aleschus gab den Baculus und hatte sichtlich seine Freude an dieser nicht totzukriegenden Rolle. Aleschus war ein bis zwei Köpfe größer als seine Mitspieler, ein Koloss von einem Mann mit dröhnender Bassstimme. Die Einsätze im Billiardquintett, die Phantasien von den 5000 Talern donnerten durch den Saal, dass es eine wahre Freude war. Dabei ist die Stimme durchaus nicht nur laut, sondern vor allem auch rund und schön geführt. Die Rolle war Aleschus wie auf den Leib geschrieben..."
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Kritiken zur Premiere als Fafner in "Siegfried", Landestheater Detmold

05/2012 | der-neue-merker.eu | von Ernst Kopica
"...Dirk Aleschus, der bei seinem Fafner wieder mit großem schauspielerischem Talent und einer noch gewaltigeren Stimme imponierte, würde man gerne in größeren Partien (ich denke da mal an den Ochs im Rosenkavalier) sehen und hören. ..."
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Kritiken zur Premiere als Hunding in "Die Walküre", Landestheater Detmold

05/2012 | der-neue-merker.eu | von Ernst Kopica
"...Als Hunding machte Dirk Aleschus wesentlich mehr Eindruck ... , seine imposante Erscheinung korrespondierte ideal mit der profunden und sonoren Bassstimme. ..."
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Kritiken zur Premiere als Fasolt in "Das Rheingold", Landestheater Detmold

05/2012 | der-neue-merker.eu | von Ernst Kopica
"... auch Witz und Humor ... zeigten etwa der allseits bewährte Dirk Aleschus (als naiv verliebter Fasolt) und Patrick Simper (als goldhungriger Fafner), die alleine durch ihren Größenunterschied unterschiedlicher nicht hätten sein können..."
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Kritiken zur Premiere als Titurel in "Parsifal", Landestheater Detmold

05/2012 | von Rainer Schouren
"…Mit mächtiger Stimme tönt Dirk Aleschus als total bandagierter, fast schon gestorbener Titurel. …"
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03/2012 | Opernnetz.de | von Michael Zerban
"...Der warme, volle Bass des Dirk Aleschus lässt jedes Wort des Titurel verstehen. Seine urige Verkleidung trägt er im wahren Sinne des Wortes mit Fassung..."
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Allgemeine Presseartikel

03/2011 | Südwest-Presse | von Magdi Aboul-Kheir
"Mehr als Grandezza ... Eine besondere Karriere. ..."
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Kritiken zur Premiere als Fasolt in "Das Rheingold", Theater Ulm

02/2011 | Der Opernfreund, Online-Ausgabe | von Ludwig Steinbach
".... Ein sehr stimmkräftiger und robuster, von seinem äußeren hühnenhaften Erscheinungsbild für den Riesen Fasolt geradezu ideal war Dirk Aleschus. ...."
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01/2011 | Der neue Merker, Online-Ausgabe | von Fridhardt Pascher
".... Dirk Aleschus als Fasolt ist ein die Bühne beherrschender Riese mit unglaublich robustem Bass. ....
Man könnte den Eindruck gewinnen, Fasolt hätte Wotans Burg im Alleingang errichtet. ...."
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17. Januar 2011 | Süddeutsche Zeitung | von Barbara Miller
".... Gesungen wurde höchst beachtlich ..... Unter den Riesen kam Dirk Aleschus als Fasolt beim Publikum besonders gut an. ...."

15. Januar 2011 | Stuttgarter Nachrichten | von Susanne Benda
".... Dirk Aleschus hingegen wirkt als imposanter Fasolt überragend .... solch einen Riesen muss man erst mal finden .... Toll ...."

15. Januar 2011 | Südwestpresse | von Jürgen Kanold
".... Der Riese Fasolt ist mit dem Riesen Dirk Aleschus kolossal besetzt: mächtige Gestalt, mächtiger Bass.
Sehr fokussiert ...."

15. Januar 2011 | Neuulmer Zeitung | von Rüdiger Heinze
".... Dirk Aleschus als hühnenhafter Fasolt ...."